Herzlich willkommen!

Das ist die Hochzeits-Homepage von Astrid & Robert. Viel Spaß beim Anschauen!


 

Abschied von den Handlmanns

 

© Bernhard Hengster 2011

 

 

Wir sind heute hierhergekommen,

weil diese zwei sich vorgenommen

fortan als Hoffmann zu firmieren;

wir dadurch Handlmanns verlieren.

 

Vor zwei Jahr‘n hat er sie beantragt,

heut’ hat sie endlich ja gesagt.

Und wir haben uns eingefunden,

unseren Beifall zu bekunden.

Wie man’s auch wendet, diese beiden

sind um uns Gäste zu beneiden.

 

Wie es stets der Brauch schon war

durchleuchten wir das Hochzeitspaar.

Was könnte ich denn alles dichten,

von dem es lohnt, Euch zu berichten?

Ich weiß schon ein paar nette Sachen

zum Schmunzeln, Lächeln und auch Lachen.

 

Kaum dass die zwei sich kennenlernten

und ineinander vergernten,

sie ihm auch gleich wieder entfleuchte

– nicht, dass er sie bewusst verscheuchte.

Nicht fern genug Italien

flog sie gleich nach Australien

für ein paar lange, lange Wochen,

sein Herz hatte gar viel zu Pochen!

Zurück, hat sie ihn dann gefangen,

um ihn brauchen wir nicht mehr bangen.

 

Sie haben gern zu Hause Gäste,

wer kommt braucht wahrlich keine Weste.

Man kommt bei Ihnen leicht ins Schwitzen,

beim Spielen, Essen und bloß Sitzen.

 

Wenn wir uns bei Ihnen trafen

ging Astrid stets als Erste schlafen.

So gegen neun, spätestens zehn

will sie halt zu Bette geh‘n.

 

Zu Essen ist’s bei ihnen lecker,

obwohl verschieden die Geschmäcker.

So kriegt’ ich bei der Handlbauer

auch schon Salat, der wirklich sauer!

Freilich ein ganz speziell‘ Aroma

haben die Speisen ihrer Oma!

 

Durch Alkohol Robert sich steigert,

Astrid ihn beinah‘ verweigert.

Obwohl sie doch so abstinent,

verpasst sie selten ein Event.

Jedoch der Spaß gen Ende strebt,

wenn jemand „Assel“ ihr aufklebt.

 

 

Astrid kann sich wirklich sputen:

das Hochzeitskleid in zehn Minuten,

und auch der Schuh war schnell gefunden.

Deichmann betet um solche Kunden.

 

Im Job wahnsinnig kompetent,

im Urlaub sie kein Pflaster kennt.

Fünf Liter Blut nimmt sie ganz cool,

das reisst sie nicht vom Liegestuhl.

Bist wegen Kopfweh du nicht froh,

bei ihr find‘st Du kein „As-p-ro“.

Plagt dich das Bauchweh deines Lebens,

du suchst ein Samarin vergebens.

 

Bei Astrid muss man ständig essen.

Hast du zu Kau‘n einmal vergessen

– das ist ein kleines Übel –

wandert‘s vom Teller in den Kübel.

 

Wer mit Astrid Auto fährt – das ist jetzt nicht erstunken –

hat was zu erzählen, wird sie rangewunken:

Wenn Randsteine im Wege sind,

macht sie den Alkotest geschwind

und lügt dabei die Bullen an,

wie es kein Verbrecher kann.

Und auch down under sah sie rot,

hat jetzt dort Einreiseverbot.

 

 

Robert dieser Typ da heißt,

bei dem man auf Granit oft beißt.

„Cooling Rob“ man ihn auch nennt,

als „Kühlschrank-Bertl“ man ihn kennt.

Hat Froschberg‘s Strongest Man verteidigt,

ein Kerl, den man nicht beleidigt!

Er ist ein wahrlich starker Mann,

mit dem man trefflich streiten kann.

Man kann mit ihm auch diskutieren

Er schafft es nur nicht zu verlieren.

Ehe er zugibt, dass er irrt,

er ein abstruses Argument serviert.

 

Er kann von nichts die Finger lassen,

ist ein „Hans Dampf in allen Gassen“.

Robert war halt stets ein Glänzer,

so wie im „Fun“ als Sockeltänzer

zu „I was made for loving you“ von Kiss;

Beachtung ist ihm stets gewiss!

Wie auch beim Pfarrfest, – manche wissen –

als er sein Hemd sich fortgerissen

im jugendlichen Überschwang –

und nicht aus irgendeinem Zwang.

Und auch mit Spanngurt um den Karren

fahren ansonsten doch nur Narren.

Den band er um die Motorhaube

seiner uralten Bruch-Rostlaube.

 

 

Mit Sport er sich viel Zeit verschönt,

aktiv und passiv er ihm frönt.

Ist sportlich schon herumgekommen

und hat auch Preise mitgenommen.

Golf, Racketlon, ISBT,

auch Schifahren im Pulverschnee.

Und im TV die Formel eins

sein Hobby ist. Jaa, und auch meins!

Doch nicht nur Sportlichkeit beweist er,

er war auch schon Chef-Jägermeister.

 

Ich erst lehrte ihn das Golfen,

davor war er recht unbeholfen.

Er formte mich im Badminton,

zumindest einem Teil davon.

Heut‘ golft er wie ein alter Profi,

ich bin im Federball ein Doofi.

Warum ich mich zuletzt auch fragte,

wer hier als Lehrer so versagte.

 

Jetzt kommen wir einmal zum Grunde

einer verpassten frohen Runde:

Silvester bei der Evelyn

war wegen Viki doch nicht drin.

Sie ist´s, die ihre Zeit vertreibt,

indem sie isst, schläft und auch sp-schreit.

Kracht sie auch in die Windel rein,

sie ist ja doch ihr Sonnenschein.

Ob ein Geschwisterl sich noch ausgeht,

derweil noch in den Sternen steht.

 

Obwohl durchs Kind auf Trab gehalten,

sie ihre Zweisamkeit behalten.

Sie traute Abende gestalten,

im Golf ihr Handicap verwalten,

auch Berge wurden schon bezwungen,

im Wanderschuh und eng umschlungen.

 

Sie sind schon halbe Burgenlandler,

fahren nach Parndorf und zum Handler,

nehmen mit die alten Weine

(junge gibt´s bei Robert keine).

 

Sie fahren gern mit Freunden fort

an diesen und an jenen Ort.

Ob Korfu, Zypern, Motorrad,

mit ihnen ist es niemals fad.

Sind golfend auch herumgereist

was ihr Trophäenschrank beweist.

Was jedoch fehlt dort, ist der Gunther,

hüpft der etwa von selber runter?

 

Robert war lang Urfahraner,

und wird beinahe er wieder aner.

Auch Astrid wird endlich vernünftig,

nördlich der Donau wohnt sie künftig.

Sie kauften sich ein Stückchen Erde,

auf das ihr Heim erbauet werde.

In Galli sich der Grund befindet,

zu groß, dass er komplett verschwindet.

Das Haus ist sicher schnell gebaut,

wenn man auf Robert nur vertraut;

das zeigte schon sein Meisterstück,

das ich noch umplante zum Glück!

Bei seinem planerischen Können

wird Astrid wohl noch öfter stöhnen!

 

Zur Einweihung von eurem Nest

freu‘n wir uns trotzdem schon auf‘s Fest.

Ich hoffe, ihr bedenket immer

ich will darin ein eig‘nes Zimmer!

 

Ich komme langsam schon zum Schluss,

weshalb ich noch ein’s sagen muss:

Die beiden sind ein nettes Paar,

dabei authentisch ganz und gar.

Es braucht dafür keinen Beweis,

ist doch so groß ihr Freundeskreis.

Ich kann und will es nicht verhehlen:

bin stolz, zu diesem Kreis zu zählen.

 

Das war’s, es sind genug der Worte,

wann gibt es denn die Hochzeitstorte?

 

 

Nicht mehr „LEBENSABSCHNITTSPARTNERIN“

 

©Karin Schuster

 

Liebe Astrid – lieber Robert!

 

Zig Jahre habt ihr’s nun probiert

und das Zusammenleben gemeinsam durchstudiert.

 

Zwischen Arbeit und Sport hin- und hergerissen,

habt ihr euch wacker durchgebissen.

 

Unglaublich – ihr fandet auch noch Zeit für euch zwei

das Resultat davon: Victoria ist nun auch dabei!

 

Die Familie ist nun bereits im Wachsen und das ist fein

daher beschloss Astrid ab sofort nicht mehr nur deine

 

„LEBENSABSCHNITTSPARTNERIN“

 

zu sein.

 

Ihr habt den heutigen Tag gewählt zu diesem Schritt

und alle hier freuen sich und feiern diesen

besonderen Tag mit euch mit.

 

Zum Andenken lasst ihr diesen guten Tropfen

noch 1 Jahr stehn

 

und wir hoffen, dass alle niedergeschriebenen Glückwünsche für immer in Erfüllung geh’n!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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